Jugendhilfeausschuss berät erneut über die Zukunft der AuF-FK I 10.02.2026

Am 10. Februar 2026 wurde die Zukunft der AuF-FK erneut im Jugendhilfeausschuss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg öffentlich beraten. Gegenstand der Diskussion waren die Finanzierung der Fachstelle im Rahmen der geplanten Auflösung der PMA sowie ihre organisatorische Zuordnung.

Die Geschäftsführung der RAA Berlin e. V. als Trägerin der Fachstelle sowie die Leitung der AuF-FK standen vor Ort für Fragen zur Verfügung und erläuterten die fachlichen Gründe für die Verankerung der AuF-FK beim Jugendamt. Grundlage hierfür ist das Verständnis, dass Diskriminierungsschutz ein wesentlicher Bestandteil der Kinderrechte und des Kinderschutzes sowie der Förderung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ist.

Im Ergebnis beauftragte der Jugendhilfeausschuss die Verwaltung, Vorschläge zur Auflösung der PMA vorzulegen und dabei den Erhalt der AuF-FK zu berücksichtigen. Bis zu einer Entscheidung sollten die bestehenden Verträge fortgeführt werden.

Zum Zeitpunkt der Sitzung war die Finanzierung der AuF-FK für das Jahr 2026 noch nicht sichergestellt. Trotz der anhaltenden Planungsunsicherheit und der erheblichen Belastungen durch den Kürzungsprozess setzte die AuF-FK ihre Arbeit kontinuierlich fort.

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Publikation: Orientierungshilfe - Umgang mit Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung im Schulkontext